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Mister Andersson hat die Finger warm gemacht und seine Tasten bis zum Äussersten strapaziert. Wie schon auf dem Debut ABSTRACT SYMPHONY bläst den geneigten Hörer auch TRINITY OVERTURE aus den Schuhen. In Geschwindigkeit und Stil mit Yngwie Malmsteen zu vergleichen, bestechen MAJESTIC zusätzlich mit Motivation und Druck. Die Klasse der Musiker ist umso bemerkenswerter wenn man bedenkt, dass Mastermind Richard Andersson seit dem letzten Werk die Mannschaft fast komplett ausgetauscht hat. Die Qualität des Songwritings ist der einzige Punkt an dem ich eine negative Kritik anbringen muss. Ein wenig mehr Abwechslung hätte hier die Höchstnote klar gemacht (wenn es hier Noten geben würde :-). Vielleicht hat er ja die ausgefalleneren Songs dem Meister Yngwie zur Verfügung gestellt, mit dem er Gerüchten zufolge demnächst zusammen arbeiten soll. Wer auf Bands wie eben Malmsteen, Symphony X oder auch Stratovarius schwört sollte TRINITY OVERTURE zumindest mal ein Ohr leihen, aber zieht vorher die Schuhe aus! |
TRACKLIST |
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