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Band:
MANOWAR

CD:
WARRIORS OF
THE WORLD

VÖ:
27 Mai 2002

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Da sind sie wieder. MANOWAR kehren nach 6 Jahren Wartezeit, die mit diversen Live-Videos und -DVDs und -Best Of Alben überbrückt wurden, mit neuen kriegerischen Ergüssen zurück.

Die Vorabsingle "Warriors Of The World United" hat schon zur Schlacht gerufen und die Gefolgsleute sind gekommen und haben auch zu den Waffen gefriffen... oder besser in den Geldbeutel. Auf #27 in die deutschen Charts eingestiegen konnte sich WOTWU in der zweiten Woche sogar noch auf #18 hoch kämpfen. Ein Auftritt bei Stefan Raab hat natürlich geholfen, aber da soll noch einer sagen es gibt keine Metalfans mehr.

WARRIORS OF THE WORLD hat schon noch mehr zu bieten. Etwas verhaltener als gewohnt geht es über den typischen MANOWAR Song und Opener "Call To Arms" und das an "Carry On" erinnernde "Fight For Freedom", in die erste Überraschung. "Nessun Dorma" ist Klassik mit Band gespielt. Danach ein kleines, sinnloses Instrumental und es folgt ein "Jetzt schon Klassiker" mit "Swords In The Wind". Die auch schon von Elvis dargebotene "American Trilogy" ist für'n Arsch und dann kommt eigentlich der beste Teil. Die schon erwähnte Single und dann krachts endlich bis zum Schluß mit etwas mehr Power und ohne Fuß auf der Bremse.

Ein gutes MANOWAR Album das keine 6 Jahre hätte brauchen dürfen. Die neu ausprobierten Ideen können sie sich nächstes Mal sparen.

MANOWAR 2002


01. Call To Arms
02. Fight For
       Freedom
03. Nessun
       Dorma
04. Valhalla
05. Swords In
       The Wind
06. An American
       Trilogy
07. The March
08. Warriors Of
       The World
       United
09. Hand Of
       Doom
10. House Of
       Death
11. Fight Until
       We Die

 






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DISCOGRAPHIE:

2002 - Warriors Of The World
2001 - Hell On Earth Part.1 DVD
1999 - Hell On Stage - Live
1998 - Hell on wheels live
1996 - Louder than hell
1993 - Hell of steel
1992 - Triumph of steel
1992 - Secrets of steel
1988 - Kings of Metal
1987 - Fighting the World
1984 - Hail to England
1984 - Sign of the hammer
1983 - Into the glory ride
1982 - Battle hymns


LINE-UP:

Eric Adams - vocals
Joey DeMaio - bass
Karl Logan - guitar
Scott Columbus - drums

LABELPAGE:
nuclearblast.de

HOMEPAGE:
manowar.com

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Meinung von RALF

text: Hää? Bin ich vielleicht durch "Louder Than Hell" zu verwöhnt? Oder liegt es daran das ich allgemein das abschweifen in die Klassik für Schwachsinn halte? CD eingelegt und mit "Call To Arms" ein lecker Stück gefunden. Nummer zwei typisch Manowar und erinnert irgendwie an "Courage". Aber Hilfe was geht denn dann ab? Der erste Moment zum überspringen, ich hasse diese Vergewaltigung meiner Gehörgänge. Metallica lässt grüssen :-( oder wie war das? Naja,die amerikanische Triologie muss ich mir auch nicht antun und kann auch gleich "The March" überspringen. Wenigstens beginnt mit dem Tietelsong dann der angenehme Teil der Scheibe und bei "Hand Of Doom" kann man das erhitze Gemüt wieder etwas besänftigen. Also,für den Wirbel der vorher gemacht wurde und für die 6 Jahre die es gedauert hat bis es das Teil hier gab muss ich für meinen Teil sagen: schwache Leistung. Würde ich mir nicht nocheinmal kaufen. Kann nur hoffen das auf der mal kommenden Tour so wenig wie möglich davon zu hören ist. Schade...