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PANTERA hatten erstmal Pause gemacht. Nach einem (nicht mehr ganz so erfolgreichen) GREAT SOUTHERN TRENDKILL und der vollen Bedienung auf ihrer Livescheibe, war wohl Erholung angesagt. Ein paar Nebenprojekte der einzelnen Musiker vertrieben die Zeit. Aber im neuen Jahrtausend müssen auch die Geldbeutel der harten Fraktion wieder gefüllt werden. Laut Vorab- Gerüchten soll REINVENTING THE STEEL ja alte Zeiten der höllischen Cowboys wieder aufleben lassen. Ganz so weit gehen die Jungs um Schreihals Anselmo nicht zurück. Ich würde die Scheibe genau zwischen VULGAR DISPLAY OF POWER und FAR BEYOND DRIVEN ansetzen. Auf jeden Fall ist da wieder etwas von der genialen Agression der Frühneunziger zu spüren, die PANTERA zu einer der härtesten und trotzdem kommerziellen, Bands gemacht hat. Keine Angst, Phil hat nicht wieder angefangen zu singen. Er kotzt sich weiterhin schön aus und das in jedem verdammten Bit dieser CD. Neu erfunden haben sie den Stahl also nicht, aber sie schmieden ihn immer noch extrem heiss. |
TRACKLIST Hellbound |
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