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Band:
ROB ZOMBIE

CD:
THE SINISTER URGE

VÖ:
05 November 2001

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Rob Zombie 2001
Das ist wirklich ein Jahr der positiven Überraschungen. Haben mich erst Grave Digger mit ihrem neuen Album auf ihre Seite gezogen, schafft es auch Herr Zombie nach fast 15 jähriger Karriere mir doch noch in den Arsch zu treten. Bisher war mir der Großteil der Songs des Horrormeisters zu abgefahren, enthielten zuviel Technik und wurden nach mehrmaligem Hören öde.

 Ausnahmen gab es natürlich als da wären: "More Human Than Human" oder "Feed The Gods". Schon auf ROB ZOMBIEs erstem Solowerk "Hellbilly Deluxe" gingen mir die Stücke besser ins Ohr und so schafften es "Dragula" und "Meet The Creeper" relativ oft in meine Playlist.

Rob Zombie 2001 Nach einem Zwischenalbum mit Remixen (1999) schlägt ROB ZOMBIE dieses Jahr so kurz vor Weihnachten aber richtig zu. THE SINISTER URGE gefällt von der ersten Rille an (ja ja die Schallplatten :-)) Die Songs grooven treibend und wenn Gas rausgenommen wird hat ROB ZOMBIE sich auch was dabei einfallen lassen (z.B. das nach Drogen verdächtige "California").

Gäste hat man sich auch noch ins Gruselschloß geholt. Sehr passend natürlich ein Duet mit dem Vater aller Monster, Ozzy Osbourne ("Iron Head").

Kerry King von Slayer quält seine Saiten in "Dead Girl Superstar" und Tommy Lee (Ex-Mötley Crüe) klopft mal nicht seine Ex-Frau sondern in beiden Songs die Felle. Frisches Blut bringen die DJs von Limp Bizkit und den Beastie Boys.

Testet mal die erste Single "Feel So Numb" und erzählt mir nachher nicht dass euer Fuss oder Kopf nicht mitgewippt haben. Das Video dazu kann man sich übrigens auf der ROB ZOMBIE homepage ansehen.


01. Sinners, Inc.

02. Demon
       Speeding

03. Dead Girl
       Superstar
       (( wm ))

04. Never Gonna
       Stop (the Red,
       Red Kroovy)

05. Iron Head

06. (Go to)
       California

07. Feel So Numb
       (( wm ))

08. Transylvanian
       Transmissions
       Pt.1

09. Bring Her Down
       (to Crippletown)

10. Scum of the
       Earth

11. House of 1000
       Corpses

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DISCOGRAPHIE:

Hellbilly Deluxe (1998)
American Made Music To Strip By (1999)
    (Remixes)
The Sinister Urge (2001)


mit White Zombie:
Soul-Crusher (1988)
 Make Them Die Slowly (1989)
 La Sexorcisto: Devil Music Volume One (1991)
 Astro-Creep: 2000 (1994)


LINE-UP:

Rob Zombie - Vocals

Gäste:
Ozzy Osbourne - Vocals (Iron Head)
Kerry King - Guitar (Dead Girl Superstar)
Tommy Lee - Drums (Iron Head & Dead Girl S.)
DJ Lethal - Turntables (Limp Bizkit)
DJ Mixmaster Mike - Turntables (Beastie Boys)

HOMEPAGE:
www.robzombie.com

LABELPAGE:
www.geffen.com

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