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Nachdem die Power-Klassik-Progressiv-Metaller (wow)
aus New Jersey ihre ersten vier Alben schön hurtig in vier Jahren rausgeballert
haben, und sich dabei auch noch steigerten, haben sich SYMPHONY X diesmal etwas
mehr Zeit gelassen. Auf dem letzten Album Twilight in Olympus musste sogar
der 24minütige Titeltrack zurückgelassen werden , weil die Plattenfirma auf
Veröffentlichung drängte. Bei ihrem fünften Werk V (ja sehr kreativ,
ok) ist aus dem Vollen geschöpft worden. Ein durchdachtes Konzeptalbum, das
eines ganz klar stellt. SYMPHONY X haben ihren Stil gefunden. Konnte man
vorher immer wieder Elemente anderen Bands wie Kansas, Dream Theater oder
Stratovarius zuordnen, |
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so verschmelzen diese Einflüsse auf V mit Klassik
und Musical Elementen und einer guten Portion Heavy Metal Härte. Russel Allen
trägt die umfangreiche Geschichte kraftvoll und abwechslungsreich vor und macht
so seinem Vorbild Ronnie James Dio wie immer alle Ehre. Diese Band braucht auch
einen Sänger der Extra-Klasse, denn jedes Zitterstimmchen würde in
stürmischen Duchstartern wie Evolution gnadenlos untergehen. Starke
Powernummern und wunderschöne progressive Töne wechseln sich ab bis das Album
in dem 12minütigen Rediscovery I & II seinen Höhepunkt findet. Das
ist keine XYZ ungelöste Sinfonie, das ist DIE SYMPHONY X!
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TRACKLIST
1.Prelude
2.Evolution
(The Grand Design)
3.Fallen
4.Transcendence
5.Communion & The Oracle
6.The Bird-Serpent War
/Cataclysm
7.Breath Of Poseidon
8.Egypt
9.Death Of Balance
/Lacrymosa
10.Absence Of Light
11.A Fool's Paradise
12.Rediscovery
13.Rediscovery pt. II
- The New Mythology
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